Das stimmt schon, was viele glauben: Das Beste an der Selbstständigkeit ist, Urlaub nehmen zu können, wann immer man will. Doch die Angst, Aufträge zu verpassen, lässt kein Abschalten zu. Und was ist seit März 2020? Corona, Corona immer und immer wieder die Dauerbeschallung über allen Kanälen unserer Medienlandschaft.

Und was machen unsere Auftraggeber? Sie stornieren Aufträge oder reduzieren auf das Nötigste. Davon kann man aber als Soloselbständiger nicht leben, geschweige denn seinen laufenden Kosten nachkommen. Wir haben kein Grundeinkommen, wir hangeln uns von Auftrag zu Auftrag. Lasst uns nicht fallen.

Aber niemand interessiert, niemand unterstützt und denkt an uns. Auf Vater Staat kannst du dich auch nicht verlassen, obwohl er ständig darüber schwafelt uns Soloselbständigen zu helfen. Die Hürden, die Vorgaben und eventuell die dafür anfallenden Beraterkosten sind immens hoch, dass du es lieber bleiben lässt, als Hilfe und Unterstützung zu beantragen.

Also was tun?

Ich möchte mich mit diesem Stillstand und dieser Situation nicht abfinden, muss nachdenken, was ich außer Produktion außer drucken, managen, beraten oder besorgen sonst noch so umsetzen kann. Mittlerweile haben es diverse Forschungen bewiesen: Eine positive Einstellung ist essenziell für die Gesundheit. Wer positiv denkt, hat es nicht nur einfacher im Job, sondern ist allgemein zufriedener mit seinem Leben. Guter Spruch oder?

Also mit neuen positiven Gedanken ans Werk.

Was ist interessant für meine Branche, was braucht meine Branche außer gedruckten Broschüren, Werbeflyer, Katalogen und Büchern denn noch so? Bücher… Bücher … mmh!

Hier fällt mir eine vergangene Aufgabe mit Flipbooks ein. Mit blätterbaren PDFs, die wie ein E-Book aufgebaut sind und Reader Funktionen besitzen. Also PC hochfahren und ab in die Suche… und was kann ich mir als Soloselbständigen an Software etc. aktuell noch leisten? Google lässt übrigens schön grüßen. Viele, viele Seiten angeschaut und Test-Demos downgeloadet. Alle ausprobiert und teils als zu teuer, zu aufwendig oder einfach für bestimmte Kundenstrukturen als nicht geeignet empfunden. Wollte schon aufgeben bis ich „MEIN PROGRAMM“ entdeckt habe.

Meine Programmauswahl, meine Software ist sowohl online in Flash oder in HTML5 als auch offline zu lesen und zu verwenden. Heißt, die blätterbaren Kataloge lassen sich einerseits auf einer Webseite einbinden und veröffentlichen oder auch auf eine CD/ DVD oder einen USB-Stick brennen um ihn auf Messen oder bei Veranstaltungen präsentieren und verteilen zu können.

Ok, der erste Testlauf war vielversprechend. Passt fürs Erste. Geld ist aktuell nicht mehr viel auf dem Konto, aber um noch mehr zu erfahren, mehr auszuprobieren zu können, muss jetzt die Lizenz her, muss gekauft werden. Teurer Seufzer, aber leider absolut notwendig.

JUPP! Nach einer 7 Tageswoche habe ich das meiste kapiert. Immer Lernen… neu dazu lernen denn nur so bekomme ich neues To-do für neue Kunden und neue Kundenaufträge. Auftraggeber, die das Thema blätterbare Kataloge interessant finden und mehr Informationen darüber suchen.  HOFFENTLICH!

Als Kunden-Demoversion musste fürs Erste meine Homepage herhalten. 14 Seiten aus dem Büro-Office Center mit meiner Untervermietung der Massagepraxis NAMTIP eine tra­di­ti­o­nelle Thaimassage für Verspannungen, Unruhen und Stresssituationen jeder Art.

Klickt die verschiedenen Funktionen an, probiert alles aus und bei Fragen stehe ich gerne mit Antwort zur Verfügung.
Viel Spaß euer Team die Andreas Kaiser Medienproduktion aus Stuttgart-Filderstadt.
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